Unser Unternehmenspräsident hat beschlossen, dass weltweit alle 5000 Mitarbeiter Masken tragen sollten, wenn die

A. Nicht in einem Büro ganz allein arbeiten

B. Durch die Halle laufen

C. Arbeiten in der Produktion - wir bekommen die Arbeitsplätze nicht genügend weit aus einander.

Die örtliche Leitung möchte dies auf die Liste der Sicherheitsausrüstung setzen (wir fertigen und tragen bereits Sicherheitsschuhe, Brille und Handschuhe).

Wir sind damit nicht einverstanden. Sie sind dabei, Stoffmasken für uns zu bestellen, weil wir in die normalen Masken schwitzen und die Leitung Angst hat nicht genügend Einwegmasken zu haben.

1. was ist unser Argument dagegen - wir können nicht einfach nein sagen - andere Schwesterstandorte in Deutschland haben bereits zugestimmt (es sind einzeln GmbHs wir haben kein KBR, rechtlich geprüft)

2. wir in den letzten 2 Monaten gesehen haben, dass die Mitarbeiter nicht genügend Abstand halten

3. Wir hatten keinen Koronavorfall in unserem Haus.

4. wer washed die, wir selbst- dann hätten wir eine Entschädigung
Die Firma - ich will doch nicht die gebauchte Maske von ein Kollege nutzen müssen.

Sie wollen auch in dieser Zuge Temperaturkontrollen einführen (ohne den Namen des Mitarbeiters und die Temperatur zu notieren).

Wir haben das Gefühl, dass dies unter Haus Hausordnung fehlt, und wir sind nicht damit einverstanden. Können wir das ohne Probleme stoppen? Sie werden wahrscheinlich vor Gericht gehen müssen, da es der Firmenpräsident war und unser BGHM und die Regierung dieser Art von Sicherheitsmaßnahme zustimmen.

Der Personalleiter hat sich in der Vergangenheit geweigert, dies zu tun, und denjenigen erlaubt, Masken zu tragen, wenn sie es wollten. Auch wollte sie keine Temperaturkontrollen durchführen - sie wohnt eine Stunde entfernt und muss um 6 Uhr bei der Arbeit sein, um dies zu tun, bevor wir das Gebäude betreten.

Was nun?