@Lotte
nee, der Eindruck täuscht. Das Wort Rache ist falsch - ersetze es durch langjähriges kennenlernen meins AG, welcher durch sein Verhalten mein Leben über den Haufen geworfen hat und sich nun (trotz 7 Gutachten) weigert, eine soziale Eingliederung überhaupt nur anzudenken. Daher kommen Begriffe wie "asozial", was ja letztendlich nichts anderes als "unsozial" beduetet, und da liege ich ja sicherlich richtig. Ich will Dich nicht langweilen, aber wenn es mir nicht gelungen wäre, mich während meiner Krankheit (und ja, ich war bereits Rentner) selbstständig zu machen und heute eine Firma mit 6 Angestellten zu betreiben, dann hätte ich kein Haus, kein Job und eine nicht sehr aussichtsreiche Zukunft zu bieten. Das prägt. Und wenn man sieht, daß der AG sich windet und streubt, soziale Verantwortung zu tragen, kann es schon mal vorkommen, daß man darauf aus ist, ernst genommen zu werden. Und so ist es - Punkt! Ich bin nach wie vor in ungekündigter Anstellung und habe einfach ein Recht darauf, wenigsten über betriebsinterne Dinge informiert zu werden. Kannst du das verstehen? Es sind hier Dinge gelaufen, die würden auch einem Herrn Ramses sein psychisches Profil neu auslegen lassen, wie z.B.
- unter Androhung der Beendigung des AV = Kündigung wurden wir dazu gezwungen, auf der Intensivstation des örtlichen Krankenhauses mitzuarbeiten. dort holte ich mir 2 Infektionskrankheiten und seitdem bin ich out of Order. Natürlich klagte ich gegen die nicht zulässige Arbeitnehmerüberlassung - denn nichts anderes ist dies - und bekam nach 4 Monaten aucxh Recht, so mussten wir nicht mehr diese "Aushilfsarbeiten" ausführen (Leider hatten nur 3 andere MA den Mut, sich dieser Entscheidung anzuschliessen. Dies alles nützte aber nichts - denn ich war bereits krank und bin es bis heute. Das war 1999! Mein AG verschleppte die Meldung an die BG (UK-Bund) um fast 9 Monate und stellte mich als Simulant dar. Über Mobbing (ich bekam die härtesten Schichten und Abmahnungen - trotz anraten des Betriebsarztes und div. Gutachten mich zu schonen) klagte ich auf Teilzeit (weil ich keinen bezahlten und unbez. urlaub erhielt um mich zu regenerieren) und bekam Recht. Dann konnte ich auf 50% reduzieren bis ich kollbierte und 2003 das Aus kam. Also streite ich seit 2000 vor der BfA, UK-Bund, Sozialgericht um Gerechtigkeit; leider wird hier nach dem Motto der biologischen Selbstlösung verfahren: So lange blocken, ablehnen und verschleppen bis der Kläger tot oder wieder gesund ist.
Wieso erzähl ich das alles eigentlich . Keine Ahnung, hab wichtigers zu tun. Auf jeden Fall hab ich keinen Bock, mich von Leuten anmachen und einschätzen zu lassen, die nicht wissen um was es geht. Eigentlich wollte ich NUR eine Antwort auf eine banale Frage - aber die habe ich ja jetzt auch bekommen. dafür bin ich Euch dankbar.
also, Euch alles gute
Lampin