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Amtsniederlegung w v

T
Teufel
Nov 2016 bearbeitet

Hallo.

Situation ist

Die drei ersten vom Wahlvorstand , haben insgesamt sechs, haben heute ihr Amt niedergelegt wegen Ärger mit dem Chef.

Wir wählen am 8. Mai.

Die drei Ersatzleute hatten keine Schulung und kennen sich mit nicht s aus.

Einer der drei will wie es aussieht das Amt auch niederlegen. Ich finde das nicht so toll, denn wir Kollegen sind ja am Arsch.

Was passiert. Oder was machen wir vom b r ,

Müssen wir dann einen neuen w v bestimmen.

Der Vorsitzende ist immer noch der Meinung das wir so lange im Amt ist bis ein neuer b r gewählt worden ist.

Ich habe keine Lust auf eine b r lose zeit , denkender Chef macht schon jetzt was er will.

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Community-Antworten (9)

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Oblatixx

18.04.2014 um 10:03 Uhr

Müssen wir dann einen neuen w v bestimmen. Ihr müsst weitere Ersatzmitglieder benennen. Sucht aber welche aus, die das auch machen WOLLEN! Es wird schwierig, aber es ist machbar.

N
nicoline

18.04.2014 um 10:51 Uhr

haben insgesamt sechs das ist an sich schon mal nicht möglich. Ein WV muss immer eine ungerade Zahl von Mitgliedern haben, ansonsten siehe oblatixx.

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Oblatixx

18.04.2014 um 11:03 Uhr

So, wie ich ihn verstand, haben sie drei Wahlvorstände (drei ersten vom Wahlvorstand) UND drei Ersatzmitglieder.

Schöne Ostern ...

N
nicoline

18.04.2014 um 11:07 Uhr

Oblatixx, tja, so ist das mit dem Verstehen, ich versteh das anders, aber gut, vielleicht erfahren wir ja noch, wie es wirklich gemeint ist. Dir auch schöne Ostern

T
Teufel

18.04.2014 um 11:37 Uhr

Morgen.

Ja, drei ordentliche und drei Ersatz.

Also müssen wir vom b r dann nochmals drei oder ggf. Mehr nachnominieren.

Schöne Feiertage

N
nicoline

18.04.2014 um 11:52 Uhr

Oblatixx 1 : 0 für Dich ;-))

O
Oblatixx

18.04.2014 um 12:18 Uhr

"... Jubel ..."

K
kratzbuerste

18.04.2014 um 19:56 Uhr

"wegen Ärger mit dem Chef."

Und da lassen die gleich die Interessen der Arbeitnehmer sausen? Hoffentlich setzen die anderen die Prioritäten anders. Sonst hat der Chef ja bald sein Ziel erreicht.

O
Oblatixx

19.04.2014 um 11:43 Uhr

Und da lassen die gleich die Interessen der Arbeitnehmer sausen? Mal ganz ehrlich, so denken doch die wenigsten. Letztendlich hat der Wahlvorstand überhaupt keine Interessen zu vertreten, sondern neutral eine ganz beliebige Wahl durchzuführen.

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