Briefwähler kommen auf den letzten Drücker....
Hallo,
ich habe eine indirekte Frage zur Briefwahl. Bei uns findet nächste Woche die Wahl statt und erst jetzt bekomme ich zu hören das ein paar Leute ihre Stimme per Briefwahl abgeben möchten. Das ist doch zeitlich garnicht mehr zu schaffen oder? Die jeweiligen Personen sind noch im Betrieb. Können diese Personen nicht einfach den Stimmzettel ausfüllen bzw. ankreuzen, den Umschlag dem Wahlvorstand übergeben, sodass diese Umschläge am Tag der Wahl wie von Briefwählern in die Urne geworfen werden? Oder habt ihr noch einen anderen Vorschlag?
Ja, ich weiss.... mir geht es auch auf den Keks das man erst 6 Tage vorher damit ankommt, aber ich kann nunmal nichts dafür. Es wurde Wochen vorher bescheid gegeben wer, wann und wie wählen kann...
Community-Antworten (5)
03.05.2010 um 23:30 Uhr
Naja, viel anders gehts bei der Briefwahl auch nicht. Die MA lassen sich die Unterlagen geben, gehen in eine stille Ecke, kreuzeln, stecken alles zusammen, wie es vorgeschrieben ist und geben den Brief dann ab. Warum nicht? Man kann auch alles mit nach Hause nehmen und der Post anvertrauen, aber das ist Sache des Wählers, pünktlich abzuliefern ...
03.05.2010 um 23:43 Uhr
Danke Tanzbär für die Antwort.
Also könnten man die Leute bereits ankreuzen lassen, der WV hält die Umschläge anschließend unter Verschluss, hakt die Wähler die ihren Umschlag abgegeben haben in der Liste ab und der WV wirft diese Umschläge am Ende der Wahl mit in die Urne. Wäre das so möglich? Also praktisch wie Briefwahl, nur das der WV eben keine Anträge bekommt und den Wählern keine Kopien der Unterlagen, Merkblatt usw. abgibt. Oder sollte man es doch 1:1 wie Briefwahl machen?
04.05.2010 um 00:09 Uhr
@yalova Du übergibst die kompletten Briefwahlunterlagen.
04.05.2010 um 00:40 Uhr
yalova Die ganzen Vorgaben die für die Briefwahl gelten, sind einzuhalten. Dabei ist es unerheblich ob die Unterlagen per Post, persönlich oder per Bote zum Wahlvorstand zurück kommen.
04.05.2010 um 01:05 Uhr
Alles klar. Danke euch.
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