Mitarbeiter aus mehreren Betrieben zuzuordnen

Haben Sie einen Mitarbeiter, der in mehreren Betrieben arbeitet, dann ist nicht wichtig, wo sich der Arbeitnehmer gerade aufhält, also an welchem Arbeitsplatz er gerade ist, beziehungsweise, wie lange er am jeweiligen Arbeitsplatz in unterschiedlichen Betrieben ist, nein. Im Unterschied zu diesem eher zeitlichen Ansatz ist vielmehr die organisatorische Einbindung wichtig. Ob eine solche organisatorische Einbindung vorliegt, dafür liefert Ihnen vor allem die Stellenbeschreibung, sowie das ebenfalls von der Arbeitgeberseite stammende Organigramm einen wichtigen Hinweis. Und eben auch, ob die entsprechende Betriebsleitung dem entsprechenden Arbeitnehmer Weisungen erteilen kann.

Beachten Sie bei alldem aber eins:

Es kann sein, dass ein und dieselbe Person in diesem Sinne Betriebsangehöriger von zwei verschiedenen Betrieben sein kann. Gerade auch dann, wenn diese beiden Betriebe ein und demselben Arbeitgeber gehören.

Daher dieses Mal dieser Wahlspruch:

Entscheidend, ob ein Arbeitnehmer zum Betrieb gehört und insoweit also an der Wahl teilnehmen kann, ist das A und O.

Nämlich, wo ist dieser Arbeitnehmer organisatorisch eingegliedert?